Maria Kusmuk

(Fernández, 1967)

Schloss ihr Notarsstudium in Tucumán (Argentinien) ab, bevor sie sich der Photograhie widmete, die sie als Schülerin Andy Goldsteins entdeckte.

N eben zahlreichen kollektiven und Einzelausstellungen, unter denen ihr Projekt Puerperum Mediaticum herausragt (2003), arbeitete sie mit mehreren Pressemedien zusammen. Eines davon war die Kulturbeilage der argentinischen Tageszeitung Clarín, für die sie sieben Jahre lang einen charakteristischen Stil für Künstlerporträts entwickelte.

Heute verbindet sie ihre künstlerische Forschung mit der Lehrtätigkeit.


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Noch sind wir keine Menschen. Plädoyer für ein menschlicheres drittes Jahrtausend